Einsatz von Scrum bei XING

Ein interessantes Video der JAX 2009, in welchem über den Einsatz der agilen Projektmanagement-Methode Scrum bei XING berichtet wird.


Confluence meets the IPhone

Um das Enterprise Wiki Atlassian Confluence auch mobil mit dem IPhone zu benutzen, gibt es im Apple Appstore die IPhone Applikation Mini Confluence für USD 3,99.

Die meiner Meinung sehr gut gelungene Applikation bietet für die mobile kollaborative Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens folgende Features:

In den folgende Videos kann man Eindrücke über die Funktionsweise der Applikation gewinnen:

Einziger Nachteil dieser Applikation ist, dass der Remote API Key von Confluence aktiviert werden muss.
Wer dies nicht möchte, kann auch auf die Alternative zurückgreifen und in Confluence das IPhone Theme installieren. Confluence erkennt bei installiertem IPhone Theme automatisch, ob man das Wiki mit einem IPhone ansurft und schaltet automatisch in das entsprechende Theme.

Links:

Orange und die Warteschleife – Nachtrag

Nun sind zwei Monate seit meinem letzten Anruf bei der Orange Hotline vergangen und der Ansturm auf die Tarifaktion “Halbe Grundgebühr” auf Orange scheint vorbei zu seien. Anrufe bei der Hotline werden zu meiner Überraschung plötzlich sofort entgegen genommen, sprich innerhalb von Sekunden.

Wer jedoch glaubt, die Aktion “Halbe Grundgebühr” sei schon abgelaufen, der irrt. Es gibt bei Orange noch eine “inoffizielle” Aktion “Mitarbeiter werben Kunden”, wo man noch bis Ende September 2009 zu dem Genuss der halben Grundgebühr kommt:

http://sites.google.com/site/halbegrundgebuehr/

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Orange und die Warteschleife…

Ich bereue es jetzt schon von T-Mobile zu Orange gewechselt zu haben. Anruf bei der T-Mobile Hotline abends: 10 Sekunden in der Warteschleife. Anruf 5 Minuten später bei Orange: 35 (!) Minuten in der Warteschleife. Nach diesen 35 Minuten habe ich hoffungslos aufgegeben.

Ob das wohl immer so ist, oder das gerade mit der derzeitigen Orange Aktion (Halbe Grundgebühr) zusammenhängt ist fraglich…

T-Mobile Vertragstarife bei Einführung des neuen IPhone 3Gs

Weiß zufällig jemand, ob es bei der Einführung des Apple IPhone 3Gs bei T-Mobile am 26. Juni 2009 spezielle Tarife bzw. Angebote geben wird? Das momentane Angebot mit 1/2 Grundgebühr bei Orange, das bis Ende des Monats läuft, ist ja abgesehen von der Netzqualität unschlagbar.

Die Hotline bei T-Mobile hält sich dbzgl. mit Auskünften eher bedeckt :-(

Informationen bitte als Kommentare!

Google Apps Sync für Outlook – Alternative zu Exchange Server

Mit Hilfe von Google Apps Sync, einem Plugin für Microsoft Outlook, lassen sich Google Calendar, Google Mail, Google Contacts, etc. direkt mit Outlook synchronisieren. Somit ist ein Microsoft Exchange Server defacto nicht mehr nötig. Google scheint hiermit klar in den Business Bereich zu drängen.

Leider ist das Plugin nur für zahlende Kunden (logisch, man will ja die Businesskunden damit erreichen) verfügbar. Und zwar für Google Apps Premier Edition und Education Edition Kunden. Laut Angaben von Google in einem cnet-Beitrag wird Google Apps von 1,75 Mio. Premier bzw. Eduction Kunden verwendet.

Hier ein Video über Google Apps Sync für Outlook:

Easy Confluence upgrade from version 2.5.6 to 3.0.0_01

If you plan to upgrade your confluence installation from a very old release (e.g. version 2.5.6) to the newest version 3.0.0_01 you can make your life easier if you take the chance to export and import your whole content items with the administration interface. Just login into your old confluence instance, make a content export including all attachments. After that you can simply import the generated export ZIP-File from your file system to the new confluence instance 3.0.0_01. During the import of the content confluences also manages the update of the whole search index. Also all users, user groups, page and space permissions are available after the import :-)

I was really suprised how easy an update of confluence is. Just export and import. And you could make it – it depends on the amount of your content items and attachments – in just few mintues.

Zyxel 220-NSA Plus im Test

Heute hatte ich die Gelegenheit einen Zyxel NSA-220 Plus für einen meiner Kunden zu testen. Das Gerät selbst ist sehr stabil gebaut (Aluminium Gehäuse). Der Lüfter ist im Betrieb kaum zu hören, die Festplatten selbst sind im Betrieb sogar lauter als der Lüfter selbst.

Installation der Festplatten

Um die beiden Festplatten in das Gerät einzubauen, schraubt man die hintere Abdeckung des Geräts ab. ACHTUNG! Nicht zu fest anziehen, das dumme ist, dass die hintere Abdeckung des NSA-220 Plus fix mit dem Lüfter verdrahtet ist. Zieht man zu fest an, reisst man das Kabel des Lüfters ab! Danach schraubt man die beiden Metallschienen für die SATA-Platten ab und montiert die beiden Platten auf die jeweilige Metallschiene, steckt diese in das Gehäuse, schraubt die Metallschienen wieder an und fertig. Natürlich muss die hintere Abdeckung wieder angeschraubt werden.

Setup des NSA-220 Plus

Das Setup des NSA-220 Plus war sehr einfach. An das vorhandene Netzwerk anstecken, die IP wird per DHCP geholt und schon kann man das Webinterface aufrufen. Die beiden SATA Platten (jeweils 1 TB) habe ich als RAID1 eingerichtet, sprich sie werden von der auf dem NSA-220 Plus befindlichen Firmware gespiegelt. Die Datenübertragung über ein 100 Mbit LAN und per FTP als Übertragungsprotokoll liegt bei etwa 8 MB/sec. Das Gerät selbst hat auch einen fertig vorkonfigurierten SAMBA Server im Betrieb, d.h. die Daten können natürlich über die normale Windows Dateifreigabe transferiert werden. Das vom NSA-220 Plus erstellte Dateisystem ist ein ext3. Ich habe natürlich auch versucht, die Festplatte in einem anderen Rechner mit Linux zu mounten und siehe da! Es klappt. Die Daten können gelesen werden.

Features

Wer den NSA-220 plus neben Fileserver Ersatz auch für andere Spielchen benötigt, findet folgende Funktionalitäten im Webinterface vor:

Nützliche Features

Synchronisieren
Mittels Knopfdruck kann ein auf den 2portigen NSA-220 Plus angeschlossenes USB Device synchronisiert werden, und zwar in jeweils beide Richtungen. Echt praktisch, wenn man ein zusätzliches Backup auf eine externe Platte ablegen möchte. Leider habe ich keine Einstellung gefunden, um dies auch zeitgesteuert zu automatisieren.

Ich kann die Kopier- bzw. Synchonisitationfunktion auch auf definierte Shares des NSA-220 Plus anwenden. Sehr nützlich, wenn ich nur Videos, MP3s, etc. explizit auf das externe USB Device sichern möchte.

Automatisierter Flickr Upload

Automatischer Flickr Upload (definiert auf Shares). Hier überwacht der NSA-220 Plus definierte Shares. Gibt es neue Bilder, werden diese automatisiert auf Flickr hochgeladen. Sehr praktisch, wenn man seine Fotosammlung direkt mit Flickr abgleichen möchte. Dies spart eine Menge Zeit, da man ja ansonsten die Bilder immer manuell auf Flickr laden müsste.

Automatisierter YouTube Upload

Hier gilt das selbe wie beim automatischen Flickr Upload.

Betriebssystem des NSA-220 Plus

Leider hatte ich nicht die Zeit mich damit näher zu beschäftigen. Lt. Hersteller läuft ein Linux Derivat auf dem System. Es ist lt. diversen Internetforen relativ einfach eigenen Applikationen und Dienste auf dem System zu installieren. z.B: SSH-Server. Wie gesagt, leider fehlte mir die Zeit, das Ding musste so rasch als möglich zum Kunden gebracht werden ;-)

Fazit

Für Homeoffice und Kleinbetriebe sehr zu empfehlen. Wer auf zusätzliche Datensicherheit wert legt, sollte auf jeden Fall noch eine externe Platte an das USB-Device anschließen und nach Möglichkeit über cronjob diesen Datentransfer auf die externe Platte automatisieren.  Für € 189,– brutto und die dafür erhaltene Leistung eigentlich ein Schnäppchen.

Massive Probleme bei österreichischen DNS Betreibern

Seit gestern gibt es bei manchen österreichischen Providern wie Telekom Austria oder INODE massive Probleme mit der DNS Namensauflösung. Am Mittwoch, den 13. Mai 2009 waren viele Webseiten, die bei Inode gehostet werden, nicht erreichbar. Heute Donnerstag, den 14. Mai 2009 sind es einige Domänen die auf dem DNS-Server der Telekom Austria gehostet werden. Unter den zur Zeit nicht erreichbaren Domänen zählen unter anderem:

Und viele mehr.