Easy Confluence upgrade from version 2.5.6 to 3.0.0_01

If you plan to upgrade your confluence installation from a very old release (e.g. version 2.5.6) to the newest version 3.0.0_01 you can make your life easier if you take the chance to export and import your whole content items with the administration interface. Just login into your old confluence instance, make a content export including all attachments. After that you can simply import the generated export ZIP-File from your file system to the new confluence instance 3.0.0_01. During the import of the content confluences also manages the update of the whole search index. Also all users, user groups, page and space permissions are available after the import :-)

I was really suprised how easy an update of confluence is. Just export and import. And you could make it – it depends on the amount of your content items and attachments – in just few mintues.

Zyxel 220-NSA Plus im Test

Heute hatte ich die Gelegenheit einen Zyxel NSA-220 Plus für einen meiner Kunden zu testen. Das Gerät selbst ist sehr stabil gebaut (Aluminium Gehäuse). Der Lüfter ist im Betrieb kaum zu hören, die Festplatten selbst sind im Betrieb sogar lauter als der Lüfter selbst.

Installation der Festplatten

Um die beiden Festplatten in das Gerät einzubauen, schraubt man die hintere Abdeckung des Geräts ab. ACHTUNG! Nicht zu fest anziehen, das dumme ist, dass die hintere Abdeckung des NSA-220 Plus fix mit dem Lüfter verdrahtet ist. Zieht man zu fest an, reisst man das Kabel des Lüfters ab! Danach schraubt man die beiden Metallschienen für die SATA-Platten ab und montiert die beiden Platten auf die jeweilige Metallschiene, steckt diese in das Gehäuse, schraubt die Metallschienen wieder an und fertig. Natürlich muss die hintere Abdeckung wieder angeschraubt werden.

Setup des NSA-220 Plus

Das Setup des NSA-220 Plus war sehr einfach. An das vorhandene Netzwerk anstecken, die IP wird per DHCP geholt und schon kann man das Webinterface aufrufen. Die beiden SATA Platten (jeweils 1 TB) habe ich als RAID1 eingerichtet, sprich sie werden von der auf dem NSA-220 Plus befindlichen Firmware gespiegelt. Die Datenübertragung über ein 100 Mbit LAN und per FTP als Übertragungsprotokoll liegt bei etwa 8 MB/sec. Das Gerät selbst hat auch einen fertig vorkonfigurierten SAMBA Server im Betrieb, d.h. die Daten können natürlich über die normale Windows Dateifreigabe transferiert werden. Das vom NSA-220 Plus erstellte Dateisystem ist ein ext3. Ich habe natürlich auch versucht, die Festplatte in einem anderen Rechner mit Linux zu mounten und siehe da! Es klappt. Die Daten können gelesen werden.

Features

Wer den NSA-220 plus neben Fileserver Ersatz auch für andere Spielchen benötigt, findet folgende Funktionalitäten im Webinterface vor:

Nützliche Features

Synchronisieren
Mittels Knopfdruck kann ein auf den 2portigen NSA-220 Plus angeschlossenes USB Device synchronisiert werden, und zwar in jeweils beide Richtungen. Echt praktisch, wenn man ein zusätzliches Backup auf eine externe Platte ablegen möchte. Leider habe ich keine Einstellung gefunden, um dies auch zeitgesteuert zu automatisieren.

Ich kann die Kopier- bzw. Synchonisitationfunktion auch auf definierte Shares des NSA-220 Plus anwenden. Sehr nützlich, wenn ich nur Videos, MP3s, etc. explizit auf das externe USB Device sichern möchte.

Automatisierter Flickr Upload

Automatischer Flickr Upload (definiert auf Shares). Hier überwacht der NSA-220 Plus definierte Shares. Gibt es neue Bilder, werden diese automatisiert auf Flickr hochgeladen. Sehr praktisch, wenn man seine Fotosammlung direkt mit Flickr abgleichen möchte. Dies spart eine Menge Zeit, da man ja ansonsten die Bilder immer manuell auf Flickr laden müsste.

Automatisierter YouTube Upload

Hier gilt das selbe wie beim automatischen Flickr Upload.

Betriebssystem des NSA-220 Plus

Leider hatte ich nicht die Zeit mich damit näher zu beschäftigen. Lt. Hersteller läuft ein Linux Derivat auf dem System. Es ist lt. diversen Internetforen relativ einfach eigenen Applikationen und Dienste auf dem System zu installieren. z.B: SSH-Server. Wie gesagt, leider fehlte mir die Zeit, das Ding musste so rasch als möglich zum Kunden gebracht werden ;-)

Fazit

Für Homeoffice und Kleinbetriebe sehr zu empfehlen. Wer auf zusätzliche Datensicherheit wert legt, sollte auf jeden Fall noch eine externe Platte an das USB-Device anschließen und nach Möglichkeit über cronjob diesen Datentransfer auf die externe Platte automatisieren.  Für € 189,– brutto und die dafür erhaltene Leistung eigentlich ein Schnäppchen.

Massive Probleme bei österreichischen DNS Betreibern

Seit gestern gibt es bei manchen österreichischen Providern wie Telekom Austria oder INODE massive Probleme mit der DNS Namensauflösung. Am Mittwoch, den 13. Mai 2009 waren viele Webseiten, die bei Inode gehostet werden, nicht erreichbar. Heute Donnerstag, den 14. Mai 2009 sind es einige Domänen die auf dem DNS-Server der Telekom Austria gehostet werden. Unter den zur Zeit nicht erreichbaren Domänen zählen unter anderem:

Und viele mehr.

Open Text kauft Vignette

Nun dürfte die Katze aus dem Sack sein, Open Text kauft Vignette, beide Anbieter von Enterprise Content Management Systemen, wie CmsWire berichtet. Somit findet die nächste Konsolidierung auf dem überschaubaren Markt von ECMS statt. Fraglich für mich ist, ob Open Text in Zukunft die beiden Produkte RedDot und Vignette Content Management seperat auf zweige Wege vertreibt. Vereinbar sind diese beiden Systeme nämlich nicht, da sie sich von der Architektur und verwendeten Technologien massiv unterscheiden. Außerdem sind Enterprise Kunden nicht wirklich daran interessiert, eine Migration von Vignette zu Reddot oder umgekehrt zu bezahlen. Wenn wäre die Zusammenlegung der beiden Produkte ein sehr langwieriger Konsoldierungsprozess.

Als Entwickler, der schon mit beiden Systemen Erfahrung gemacht hat, bin ich schon sehr gespannt wie sich diese Systeme in Zukunft entwickeln werden.

Österreich beendet seine CERN-Mitgliedschaft

Die Europäische Organisation für Kernforschung CERN, wird in Zukunft ohne österreichische Beteiligung auskommen, so Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP).

Rund 20 Mio. Euro pro Jahr kostet die Mitgliedschaft im CERN. Das sind rund 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für internationale Mitgliedschaften. Die frei gewordenen Mittel sollen für neue Projekte auf europäischer Ebene, an denen sich Österreich beteiligen könnte, verwendet werden.

Nachteile für die Wirtschaft

Kurz vor dem Start der weltgrößten Forschungsmaschine, dem LHC (Large Hadron Collider), sei es kaum nachvollziehbar, das Österreich den Austritt anstrebe. Die physikalische Forschung in Österreich wird mit dem Beschluss “massiv unter Druck kommen” und “verarmen”, verwies Fabjan (Fabjan ist Leiter des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY) der ÖAW).

Seit rund 15 Jahren, hat das HEPHY “intellektuelle und finanzielle Beiträge” an CERN geliefert und “sichtbare Komponenten mitentwickelt und gebaut”.

Atlassian Confluence und Jira für 5,-

Noch bis zum Ende dieser Woche läuft die Charity-Aktion auf der Website von Atlassian unter dem Titel “Atlassian Stimulus Package”.

Dort gibt es noch ein paar Tage lang eine 5-User-Lizenz von Atlassian Confluence und Atlassian Jira inkl. 1 Jahr Support für unglaubliche USD 5,–! Der große Clou daran ist, dass die zukünftigen Supportkosten pro Jahr die USD 5,– nicht übersteigen. Wer also einen 3-Jahres-Support-Vertrag abschließt kommt inkl. der Software-Lizenz auf einen Preis von USD 15,–, jeweils für Confluence und für Jira.

Das Angebot ist an Kleinunternehmen und Privatpersonen gerichtet, die mit einer 5-User-Lizenz auskommen. Wer mehr als 5 User benötigt, bei dem wird es schon teurer, ab ca. USD 1.200,– für eine 20-User-Lizenz.

Ich persönlich habe die Aktion genutzt, da ich Confluence für private Zwecke mittlerweile schon seit über 2 Jahren nutze und ich bis dato kein Wiki gefunden habe, das an die Funktionalität und Professionalität von Confluence herankommt. Jetzt habe ich einen 3-Jahres-Support-Vertrag und habe zusätzlich noch Gutes getan!

Howto use Struts with MyEclipse

Ich habe ein sehr hilfreiches und interessantes HowTo gefunden, wie man relativ rasch, schnell und einfach eine Struts Application in schreiben kann:

First Steps in Struts Using Eclipse + MyEclipse

First Steps in Struts Using Eclipse + MyEclipse Ashok Saravanan M First Steps in Struts Using Eclipse + MyEclipse
Publish at Scribd or explore others: Science & Engineerin Technology-Computer-

JSR-286: Caching, brauche ich das denn?

Das Thema Caching wird in der Praxis durch Entwickler leider sehr oft vernachlässigt. Viele Entwickler meinen, dass dies ein Thema des Betriebs sei. Doch genau diese Haltung bringt oft extreme Probleme im Betrieb einer Portalanwendung mit sich, die auch nicht durch eine Erweiterung von Hardware (mehr CPU, Hauptspeicher, etc.) erschlagen werden kann. Vielmehr muss der Entwickler der Anwendung selbst auf diverse Caching Mechanismen Rücksicht nehmen und diese in die eigene Anwendung integrieren. JSR-286 soll das Thema Caching in der JAVA-Welt mehr in den Vordergrund rücken.

Natürlich bieten moderne Portalsysteme von Haus aus schon mitgelieferte Caching Möglichkeiten an, jedoch hat mit JSR-268 der Entwickler selbst schon einen ersten Angriffspunkt für Optimierungen.

Links:

Google Chrome rocks!

Interessante Google Chrome Experiments, läuft bei mir in Google Chrome auch wesentlich flotter und flüssiger als in Firefox:

JavaRebel

Welcher JAVA Entwickler kennt dieses Problem nicht: Änderungen an JAVA-Klassen durchführen, Build-Prozess durchlaufen lassen und die geänderten JAVA-Klassen in den Application Server deployen.

Abhilfe schafft das kommerzielle Tool JavaRebel, welches als JAR-File in den Application Server (z.B. Tomcat) deployed wird. Der Clou: Änderungen am Quellcode werden so in der laufenden Anwendung sofort und ohne Neustarten des Application Servers aktiv. Dies spart viel Zeit, Nerven und Geld beim Entwicklen von JAVA Anwendungen.

JavaRebel ist ab Java 5 einsetzbar, da das Tool die Instrumentation API (java.lang.instrument) verwendet, um kompilierten JAVA Klassen zu überwachen.

Links: