Howto use Struts with MyEclipse

Ich habe ein sehr hilfreiches und interessantes HowTo gefunden, wie man relativ rasch, schnell und einfach eine Struts Application in schreiben kann:

First Steps in Struts Using Eclipse + MyEclipse

First Steps in Struts Using Eclipse + MyEclipse Ashok Saravanan M First Steps in Struts Using Eclipse + MyEclipse
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JSR-286: Caching, brauche ich das denn?

Das Thema Caching wird in der Praxis durch Entwickler leider sehr oft vernachlässigt. Viele Entwickler meinen, dass dies ein Thema des Betriebs sei. Doch genau diese Haltung bringt oft extreme Probleme im Betrieb einer Portalanwendung mit sich, die auch nicht durch eine Erweiterung von Hardware (mehr CPU, Hauptspeicher, etc.) erschlagen werden kann. Vielmehr muss der Entwickler der Anwendung selbst auf diverse Caching Mechanismen Rücksicht nehmen und diese in die eigene Anwendung integrieren. JSR-286 soll das Thema Caching in der JAVA-Welt mehr in den Vordergrund rücken.

Natürlich bieten moderne Portalsysteme von Haus aus schon mitgelieferte Caching Möglichkeiten an, jedoch hat mit JSR-268 der Entwickler selbst schon einen ersten Angriffspunkt für Optimierungen.

Links:

Google Chrome rocks!

Interessante Google Chrome Experiments, läuft bei mir in Google Chrome auch wesentlich flotter und flüssiger als in Firefox:

JavaRebel

Welcher JAVA Entwickler kennt dieses Problem nicht: Änderungen an JAVA-Klassen durchführen, Build-Prozess durchlaufen lassen und die geänderten JAVA-Klassen in den Application Server deployen.

Abhilfe schafft das kommerzielle Tool JavaRebel, welches als JAR-File in den Application Server (z.B. Tomcat) deployed wird. Der Clou: Änderungen am Quellcode werden so in der laufenden Anwendung sofort und ohne Neustarten des Application Servers aktiv. Dies spart viel Zeit, Nerven und Geld beim Entwicklen von JAVA Anwendungen.

JavaRebel ist ab Java 5 einsetzbar, da das Tool die Instrumentation API (java.lang.instrument) verwendet, um kompilierten JAVA Klassen zu überwachen.

Links:

Amnesty International ruft zum Stopp der Exekution von Larry Swearingen

Was ist das ultimative Gegenargument zur Todesstrafe? Richtig, auch Richter, Staatsanwälte und Geschworene können Fehler machen!
Jedoch haben einige Bundesstaaten in den USA dies noch immer nicht begriffen, einer darunter ist Texas.

Larry Swearingen sitzt seit Juli 2000 im Todesstrakt der Polunsky Unit, Texas, und das unschuldig.
Der Exekutionstermin wurde vom Staat Texas für 27. Januar 2009 angesetzt.

Das Gericht hat Larry Swearingen vorgeworfen, das Opfer vergewaltigt und ermordet zu haben.
Der Inhaftierte wurde am 11. Dezember 1998 festgenommen, der Todeszeitpunkt des Opfers wurde von der Gerichtsmedizin zwischen 20. – 26. Dezember festgelegt.

Die DNA, sowohl das Blut als auch die Haare, haben ihn als Täter ausgeschlossen. Zum Todeszeitpunkt des Opfers war Larray Swearingen im Gefängnis, was sechs voneinander unabhängige Experten bestätigt haben. 3 forensische Pathologen, 2 forensische Entomologen und ein Medical Examiner.

Der Anwalt von Larry Swearingen hatte diese Tatsachen dem Bundesstaat Texas vorgelegt, jedoch meinte das Gericht, dass es dafür zu spät sei. Der Anwalt hätte mit diesen Beweisen früher “kommen” sollen.

Aus diesem Grund hat Amnesty International einen “URGENT ACTION APPEAL” veranlasst, mit welchem Unterschriften gegen eine Hinrichtung von Larray Swearingen gesammelt werden. Der Staat Texas hat nun reagiert und den Termin für die Hinrichtung verschoben, aber auch nur verschoben.

Nähere Infos findet man unter http://www.larry-swearingen.com/

Warum ich kein Google G1 Handy möchte!

Nach dem Lesen des ZDNET Artikels, in welchem darüber berichtet wird, dass amerikanische G1-Handies im Hintergrund ganz heimlich SMS Nachrichten an eine von T-Mobile vorkonfigurierten Nummer schicken, verweigere ich mir auch in Österreich ein Google G1 bei T-Mobile anzuschaffen. Angeblich tritt dies bei Handies, die in UK verkauft werden nicht auf. T-Mobile rät auf jeden Fall, in den USA gekaufte G1-Handies in Amerika zu belassen, um nicht hohe Summen an Roamingkosten zu bezahlen, welche durch die geheimen Datentransfers und SMS Nachrichten an Bigbrother verursacht werden.

Anscheinend hat T-Mobile ein ersthaftes Problem mit dem Datenschutz. Auf jeden Fall für mich ein Grund meinen Vertrag bei T-Mobile zu kündigen.

Übrigens:
Das Google-Handy erstellt ständig Statistiken über die häufigsten Anrufziele, damit es die Einträge im Telefonbuch nach Beliebtheit sortieren kann, und erfasst den Standort seines Besitzers. Was mit diesen Daten passiert, weiß keiner so genau.

Zitat aus den Datenschutzbestimmungen von T-Mobile:

“Datenschutz und Datensicherheit für Kunden und Nutzer haben für T-Mobile weltweit eine hohe Priorität. Deshalb ist uns auch der Schutz personenbezogener Daten unserer Kunden und Nutzer während aller Geschäftsprozesse sehr wichtig. “

Konfiguration Acer 110L + Huawei E220 + Yesss

Nach mehreren Reaktionen von Lesern auf den Blogeintrag “Auf Acer Aspire One 110L Atlassian Confluence 2.9 erfolgreich installiert!”, war Andreas Slejs, Eigentümer der Slejs IT Solutions,  so nett, das folgende HowTo für die Installation des Huawei E220 Modems unter dem Acer 110L zur Verfügung zu stellen. @Andreas: Im Namen aller Blogleser herzlichsten Dank!

Eine paar Anmerkungen vorweg

Achtung, die Installation der Updates und die Konfiguration erfolgt auf eigene Gefahr. Machen Sie daher vorher unbedingt ein Backup aller Daten des Netbooks!

Im Auslieferungszustand (Juli 2008) hat das Modem nicht funktioniert. Um es lauffähig zu bekommen war eine “try and error” Aktion mit der manuellen Installation des Treibers und der UMTS Software notwendig.

Nun ist das Basissystem schon soweit an meine Bedürfnisse angepasst, dass damit eine qualifizierte und klar nachvollziehbare Anleitung für die obigen Aktionen, nicht mehr möglich ist ;-)

Aber seit ein paar Wochen gibt es ein Update von Acer mit dem der Treiber für das Modem, und das Programm “Mobile Partner” für die Konfiguration der Verbindung, installiert wird.

Zur Sache

Um das Update einzuspielen, klickt man mit der Maus auf den Desktop rechts unten auf “Einstellungen” und danach auf “Live-Update”, am besten alle Punkte bestätigen. Nach der Installation wird man aufgefordert neu
zu starten. Sicherheitshalber noch einmal die Update Prozedur starten, solange bis keine Updates mehr angeboten werden.

Nach dem Neustart befindet sich unter “Verbinden ->” das Programm “Mobile Partner”.

Die Konfiguration

Zuerst wird das Modem mit einem beliebigen USB-Port verbunden (der zweite Stecker “ASSISTANT POWER”, ist bei mir nicht notwendig. Ist nur für Laptops die nicht genügend Strom an einer einzigen USB-Buchse
liefern können).

Danach das Programm “Mobile Partner” starten.

Nach einer kurzen Wartezeit wird das Modem erkannt und man wird aufgefordert den PIN einzugeben (Achtung, nur drei Versuche!).

Nun unter „Extras“ ? „Optionen“ die Konfiguration vornehmen.
Profilname: Yesss (Der Name ist egal)
APN: Dynamisch
Zugriffsnummer: *99#
Benutzername: (kann leer bleiben)
Kennwort: (kann leer bleiben)
Einstellungen für Authentifizierungsprotokoll: CHAP

Mit „OK“ bestätigen und mit dem „Profilname“ „Yesss“ auf „Verbinden“ klicken. Falls alles geklappt hat und der Empfang ausreichend ist, wird die Verbindung hergestellt. Falls nicht, dann zurück zum Start dieser
Anleitung ;-)

Zum Abschluss noch ein paar Tipps:

Firefox im Offline-Modus

Der Browser Firefox befindet sich nach dem Start im Offline-Modus – es werden daher keine Seiten angezeigt. Abhilfe Schaft im Firefox ein wegklicken der Option im Menü „Datei“ -> „Offline arbeiten“.

PIN Speichern

Falls es nervt, immer den PIN einzugeben oder falls sonst nichts dagegen spricht, kann “Mobile Partner” den PIN speichern. Dazu geht man auf „Extras“ und „PIN-Bestätigung deaktivieren“, ein letztes Mal den PIN
eingeben und ruhig ist’s mit der Abfrage.

Die Punschzeit ist wieder da!

Jaja, wieder ist ein Jahr vorbei und Weihnachten und der somit verbundene Stress rückt immer näher. Diesen entflieht man gerne bei einem oder mehreren Häferln Punsch oder Glühwein am Weihnachtsmarkt. Eine gute und übersichtliche Zusammenfassung von Christkindl-/Weihnachtsmärkten im deutschsprachigem Raum habe ich unter http://www.christkindlmaerkte.com zusammengestellt.

5. Tag U.S.A. – Vignette Village 2008 Day 1

Ich kann behaupten, nichts von der Wirtschaftskrise zu spüren, deswegen gibt es erst jetzt eine Fortsetzung zum Bericht meiner USA Reise.

Der erste Tag der Vignette Village 2008 war für die Partner reserviert. Da wir ja auch zu den erfolgreichen Partnern von Vignette zählen, habe ich an diesem Tag auch teilgenommen. Vorgestellt wurde die aktuellste Roadmap mit den aktuellsten Entwicklungen aus dem Hause Vignette.
Leider gab es seitens Vignette nicht wirklich großartige Innovationen zu präsentieren. Allerdings hat nun auch Vignette die aktuelle Entwicklung des Webs erkannt und hat auf der Village die Produkte Vignette Community Applications 7.1 und Vignette Media Services vorgestellt.

Vignette Media Services

Bei den Vignette Media Services handelt es sich um eine “Platform as a Service”. Vignette bietet mit diesen eine umfassende Video Hosting Plattform.

Die Services integrieren sich nahtlos in die bestehenden Produkte Vignette Content Management System 7.5 und Vignette Portal 7.4. Vignette bietet ala YouTube, Video Transcoding von diversen Formaten, Tagging von Videos, und und und.

Zusätzlich wird dem Integrator bzw. dem Kunden eine Public API für PHP und JAVA zur Verfügung gestellt. Eine API Anbindung für das .NET Framework ist derzeit noch in Planung. Mittels dieser API kann über Webservices mit den Vignette Media Services kommuniziert werden. Eine Implementierung des Frontends wird damit für jeden Entwickler (so wie mit den YouTube APIs) zum Kinderspiel.

Vignette stellt mit den Media Services auch einen kostenlosen eigens entwickelten Flash Player zur Verfügung. Der Code des Flash Players ist vollkommen frei und darf beliebig adaptiert werden. Was mir an diesem Flash besondern gefällt sind unter anderem folgende Features:

VTags
Unter VTags versteht Vignette folgendes: Man markiert (taggt) eine bestimmte Sequenz eines Videos und kann diese an beliebige Empfänger senden.
Der Empfänger erhält z.B. eine E-Mail mit einem Link. Öffnet der Empfänger diesen Link, wird nur diese Sequenz (VTag) des Videos abgespielt.

Texture Strip
Am unteren Rand des Players sieht man den sogenannten “Texture Strip”. Dieser Strip ist eine Ansammlung von Screenshots der einzelnen Szenen.  Jedoch muss man sich diese Screenshots als aneinandergereihten Motionstrip vorstellen.

Google Adword Overlays in Videos
Zusätzlich kann man mit den Vignette Media Services auch Google Adword Overlays innerhalb der Videos einbinden.

Reporting
Vignette liefert auch gleich ein komplettes Reporting Tool mit, das sogenannte “User Behavior Collection”. Dieses Tool zeigt an, welche Aktionen die User während des Videos durchgeführt haben (z.B. Stop, Pause, Vorwärts, Zurück, etc.).

Wie zuvor schon erwähnt ist Vignette Media Services eine “Platform as a Services“, d.h. die komplette Delivery- und Backendinfrastruktur wird von Vignette (natürlich gegen Bares) zur Verfügung gestellt.

Für Version 7.1, welche im 1. Quartal 2009 erscheinen soll, sind zusätzlich ein “Digital Offer Management” und ein “Product Catalogue Management” geplant.

Referenzen

In dem Partner Meeting wurden auch folgende Referenzen vorgestellt:

Houston Community Center
Aufbau einer Community von Studenten des Housten Community Centers. Pro Semester immatrikulieren ca. 50.000 neue Studenten.

Nakheel
Aufbau eines Intranets, Extranets und einer Internetpräsents mit Vignette VCM, Portal und Dynamic Portal Module für die Bewohner, Mitarbeiter und Interessenten der künstlich angelegten Inseln vor Dubai. Siehe www.nakheel.com

4. Tag U.S.A. – Shopping :-)

Heute war Shopping Tag. Die Gelegenheit muss man natürlich sofort ausnutzen. Unter anderem habe ich auch die neuen MacBooks im Apple Store in der Galeria Mall begutachten können. Tastatur und vor allem das Touchpad sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber insgesammt machen die neuen MacBooks für mich persönlich einen guten Eindruck. Der Apple Store war gerammelt voll, insgesamt konnte ich auf einer Verkaufsfläche von 200 m” sage und schreibe 25 (!!!!!!) Apple Mitarbeiter zählen!! Bewegen konnte man sich im Store fast kaum. Erschöpft gings dann nach mehrstündiger Shoppingtour wieder zurück nach Austin in das Hilton Hotel, um mich dort für die Vignette Village 2008 auszuschlafen. Gleich beim Eingang habe ich einen alten Bekannten von Vignette getroffen und etwas geplaudert.