BarCamp Vienna 4. – 5. Oktober 2008

Auch dieses Jahr findet vom 4. – 5. Oktober 2008 wieder ein BarCamp in Wien statt, diesmal auch gesponsert von der PXP Software AG.

Die Schwerpunkte des diesjährigen BarCamps liegen im Bereich Marketing und Business: Wie kommen (Web2.0 und Social Media) Ideen und Innovationen an, wie sehen die Metrics dahinter aus, was sind die Zukunftsperspektiven.

Unter sind Vorträge über folgende Themen zu sehen:

Mehr als 100 Personen aus dem Blogger-, 2.0- und Online-Marketing-Bereich werden erwartet, die zwei Tage am Wochenende (Samstag und Sonntag!) werden gespickt sein mit interessanten Vorträgen in 3 separaten Tracks. HP stellt den Veranstaltungsort zur Verfügung (Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien).

Links:

TV Abzocke – Quizshows in österreichischen und deutschen Privatsendern

Dieses Thema ist zwar schon ein alter Hut, aber ich bin es allmälich schon leid, beim Durchzappen von diversen TV-Programmen diese nervigen TV Quizshows (Gewinnen durch Telefonanrufe auf einer 0900er-Nummer) zu sehen. Da es mich aber interessiert, wie die Zuseher hier nach Strich und Faden um ihr Erspartes abgezockt werden, habe ich einmal so eine TV-Quizsendung (Sender “ATV” in Österreich) aufgenommen und genauer analysiert.

Die Sendung läuft im Großen und Ganzen wie folgt ab:
Ein Moderator (meist die selbe Person) führt den Zuseher durch die Sendung und erklärt das aktuelle Spiel und die Mitmachregeln. Dem Zuseher wird durch Lösen eines Rätsels oder ähnlichem, ein Gewinn von mehreren 1000 Euros versprochen. Dabei ist es wichtig, dass der Zuseher natürlich auch im Studio per Telefon “durchkommt”. Anrufen muss der Geschädigte auf einer 0900er-Nummer, wo pro
Anruf z.B. € 0,70 verrechnet werden. Bei 10 Anrufen sind das € 7,–! Summiert man dies auf 1000e Zuseher, kann man sich den Umsatz des Senders pro Stunde in etwa ausrechnen.

Prinizpiell werden mehrere Varianten der Anruferauwahl eingesetzt. Zum Beispiel:

Meist hat es bei all diesen Varianten den Eindruck, dass sogar Mitarbeiter der Redaktion die heimlichen Gewinner sind, aber dies ist nur eine persönliche Vermutung und lässt sich natürlich nicht beweisen.

Ich möchte aber näher zu den Auswahlverfahren “IVR-Game” und “Hotbutton” eingehen:

Ganz interessant finde ich folgendes:
Im österreichischem Glückspielgesetz (GSpG) vom 28. November 1989 zur Regelung des Glückspielwesens, kann man im Abschnitt 1, §1 (1) folgendes lesen:

§ 1. (1) Glücksspiele im Sinne dieses Bundesgesetzes sind Spiele,
bei denen Gewinn und Verlust ausschließlich oder vorwiegend vom
Zufall abhängen.

Dies trifft beim “IVR-Game” und “Hotbutton” definitiv zu!

Im §2:

(2) Eine Ausspielung mittels eines Glücksspielapparates liegt
vor, wenn die Entscheidung über Gewinn und Verlust durch eine
mechanische oder elektronische Vorrichtung durch den Apparat selbst,
also nicht zentralseitig, herbeigeführt oder zur Verfügung gestellt
wird.

Dies trifft beim “Hotbutton” definitiv zu!

(3) Ein Glücksspielautomat ist ein Glücksspielapparat, der die
Entscheidung über Gewinn und Verlust selbsttätig herbeiführt oder
den Gewinn selbsttätig ausfolgt.

Dies trifft beim “IVR-Game” und “Hotbutton” definitiv zu!

Mich würde gerne interessieren, ob Privatsender wie “ATV” über Glückspielkonzessionen verfügen, da es sich bei diesen Quizsendungen ja lt. obigen Paragraphen defintiv um Glückspiel handeln muss!

Es hat außerdem auch den Eindruck, dass Anrufe erst gar nicht “gelost” werden. Stundenlang versuchen Zuseher die richtige Leitung zu erwischen, und dies ohne Erfolg!

Vielleicht geht meine Denkweise auch in die falsche Richtung, deswegen bitte ich euch um eure Meinungen und Anregungen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Artikel lediglich um meine persönliche Meinung handelt und ich nicht die Absicht verfolge, jemanden dadurch in irgendeiner Weise zu schaden.

Dieser Artikel geht auch in Kopie an die Zuschauerredaktion von ATV (zuschauerredaktion@anrufenundgewinnen.at).

Ich bin schon sehr gespannt auf das Statement.

Links:

Mozilla Ubiquity – Connecting the web with language

Mozilla hat eine neue Extension für Firefox 3 herausgebracht. Seht selbst, echt fantastisch:

Auf Acer Aspire One 110L Atlassian Confluence 2.9 erfolgreich installiert!

Andreas Slejs brachte seinen 1-Tage-alten Acer Aspire One 110L vorbei. Bei dieser Gelegenheit haben wir erfolgreich innerhalb von nur 30 Minuten das WIKI-System Atlassian Confluence 2.9 erfolgreich installiert!

Einfach ZIP-File von Confluence entpacken, JAVA_HOME Umgebungsvariable auf “/usr/” setzen und startup.sh ausführen! That’s it! Danach die Setup-Routine durchlaufen, den License Key für die Private Edition eingeben und schon kanns mit dem “wikin” losgehen ;-)

Das Acer Aspire One 110L ist total zu empfehlen! Darauf läuft ein Fedora Linux System, Intel Atom Prozessor mit 1,6 GHz, 512 MB RAM, 8 GB SSD!

Mit einer Auflösung von 1024×600 ist surfen mit Firefox 3 (welchen Andi von 2.0 auf 3.0 upgedated hat) überhaupt kein Problem.

Booten über SD-Karten ist lt. BIOS auch kein Problem. Man installiert sich einfach Windows XP, MacOS X, etc. darauf, nimmt seine kleinen SD-Karten mit und schon kann man nach Lust und Laune sein auf 2cmx1cm gespeichertes Betriebssystem booten.

Dieser BLOG-Beitrag wurde übrigens auf dem Acer Aspire One 110L geschrieben, die Daten wurden mittels angeschlossenem USB-Modem Huawei E220 (Prover YESSS) übermittelt :-)

Blogverwaltung ganz bequem mit ScribeFire

Ganz interessant ist das neue Add-On für Firefox “ScribeFire”. Mit diesem Add-On können Blog-Einträge für Wordpress direkt über den Firefox-Browser verwaltet werden. ScribeFire kommuniziert mittels XMLRPC-Schnittstelle von Wordpress und wenn gewollt auch natürlich über https.

Zusätzlich enthalten ist ein komfortabler Rich Text Editor. Weitere nette Features sind, dass man gleichzeitig mehrere Blogs und Blogeinträge mittels Tab-Navigation bearbeiten kann.

Auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Add-On für Firefox, mit welchem sich Blogeinträge wesentlich schneller schreiben lassen, als mit der Administrationsoberfläche von Wordpress.

Dieser Blogeintrag wurde übrigens auch mit ScribeFire geschrieben und publiziert ;-)

Link zu ScribeFire: http://www.scribefire.com/

Screenshot von ScribeFire:

Wordpress Upgrade

Ich habe soeben ein Wordpress Upgrade von Version 2.1 auf 2.5.1 durchgeführt. Sollten euch Probleme auffallen, bitte hier als Kommentar einfügen.

Das Upgrade war sehr einfach und hat ungefähr 5 Minuten gedauert :-)

Die Google Falle – Die unkontrollierte Weltmacht im Internet

Für jeden der auch während des Urlaubs seine Finger nicht von IT, Web 2.0 und Social Networking lassen kann, empfehle ich das Buch “Die Google Falle – Die unkontrollierte Weltmacht im Internet“. Momentan bin ich zwar erst auf Seite 40 von 190, aber das was Gerald Reischl bis zur dortigen Seite schildert, ist ziemlich interessant.

Einige interessante Auszüge:

Das sind nur wenige Punkte die mir bis zur Seite 40 aufgefallen sind. Im Buch geht der Autor auch näher auf die Art und Weise ein, wie und wo er all diese Informationen recherchiert hat.

Sobald ich das Buch fertiggelesen habe, gibts natürlich zusammengefasste Infos.

Social Networking – Missbrauch, Schutz der Privatsphäre?

Social Networking Plattformen boomen zur Zeit und lassen uns an das Zeitalter vor dem Platzen der dot com Blase erinnern.
Die von Euphorie gepackten User geben auf den unzähligen Plattformen ala Xing, LinkedIn, Facebook & Co. all ihre persönlichen Daten bekannt.
Dass die User für die Plattformbetreiber quasi kostenlos sehr detailierte Benutzerprofile erstellen und diese in Zukunft über 20 Subunternehmen für Werbemaßnahmen verkauft werden könnten, ahnen die wenigsten. Ob und in wie weit hierbei der Datenschutz greift ist eher fraglich und eher eine rechtliche Grauzone. Vor allem wenn man bedenkt, dass in Österreich das Datenschutzgesetz schon in die Jahre gekommen ist und dringend überarbeitet werden müsste!

Anbei möchte ich ein paar wenige Horrorszenarien beschreiben, welche den Missbrauch von diesen Social Networking Plattformen besser schildern:

Phänomen “Jeder möchte der Beste sein!”

In den diversen Plattformen ala Xing habe ich die persönliche Beobachtung gemacht, dass die Heavy-User (und davon gibt es mittlerweile reichlich) sich gegenüber den anderen Usern besonders profilieren möchten. Das führt dazu, dass ziellos und ohne über Konsequenzen nachzudenken, online Kontakte geknüpft werden. Zum Beispiel kann man ohne Umstände beobachten, welche Personen an welchen Projekten arbeiten und welche Mitarbeiter von welchen Unternehmen welche Kunden aktuell versuchen zu aquirieren (Zuviele “welche”, aber das war Absicht ;-) . In bestimmten Situationen (z.B. bei einem Pitch) kann dies natürlich auch fatal sein. Das beste Beispiel liefert XING mit der Funktion “Neues aus meinem Netzwerk”. So weiß man immer, wer mit wem wann in Kontakt steht ;-) Natürlich ist diese Funktion bei jedem User standardmäßig aktiviert.
Anscheinend versucht man auf diesen Portalen seine eigene Person so gut wie möglich zu verkaufen. Sicher nichts schlechtes, aber man sollte die Werkzeuge wirklich nur gezielt einsetzen, sonst kann dies auch nach hinten losgehen, auch wenn die Konsequenzen nicht sofort spürbar sind.

Benutzerprofile und -verhalten missbrauchen

Die Deutsche Telekom hat uns dieses Jahr ein Paradebeispiel für den Datenmissbrauch geliefert. Dabei wurden gezielte Daten von bestimmten Personen ausgeforscht und illegal für Unternehmensentscheidungen missbraucht. Wenn dies die Deutsche Telekom kann, warum sollte dies nicht Xing, Facebook, Google, etc können?

Dieses Beispiel der Deutschen Telekom sollte uns sehr zu bedenken geben! Das Spiel könnte man noch weiter treiben. Man stelle sich vor, Google, Facebook und Co. verfügen über detailierte Benutzerprofile und wissen genau über das Surfverhalten von bestimmten Managern bescheid. All diese Daten können die Plattformbetreiber zu eigenen Gunsten missbrauchen. z.B könnten sie über das Surfverhalten eines Managers evtl. auf die zukünftigen Unternehmenstrategien schließen. Über zukünftige Firmenkäufe etc. wären sie bestens informiert. Gar nicht daran zu denken, dass soetwas die Börse beeinflussen könnte, vor allem wenn man soviel Macht, Einfluss und Kapital wie z.B Google hat.

Profile werden nicht gelöscht!

Es ist schon sehr schwer sich aus dem Google-Index löschen zu lassen. Noch schwieriger wird es, wenn man sein Benutzerprofil aus einer Social Networking Plattform entfernen möchte. Was die wenigsten wissen: Die Benutzerprofile bleiben in den diversen Datenbanken bestehen und werden nur als “gelöscht” markiert.

Zentrale Registry für Benutzerprofile?

OpenID ist vom Ansatz her eine gute Idee, allerdings sollte dieses Konzept um einige Punkte erweitert werden. z.B wäre es sinnvoll, Benutzerdaten in einer zentralen Registry mittels OpenID zu verwalten und die Berechtigungen auf Daten steuern zu können. Dies könnte dann von allen Social Networking Plattformen integriert werden und die Benutzer müssten nicht in jeder Plattform extra Einstellungen treffen. Provider wie claimID und Infocards verfolgen diese Idee vom Identiymanagement bereits. Jedoch sind solche Technologien in Social Networking Plattformen nocht nicht weit verbreitet.

Prinzipiell bin ich sehr für eine offene Kommunikation und Unternehmensstrategie und sehe, dass dies in meinem jetzigen Unternehmen sehr gut und erfolgreich funktioniert. Allerdings sollten die Plattformen auch daran denken, ahnungslose User genauer aufzuklären!

Kommentare, Anregungen und Ideen zu diesem Beitrag sind natürlich herzlich willkommen!

How do I install mod_dav_svn

Installing mod_dav_svn by Gregg Pollack (gregg at patchedsoftware dot com)

1. Install mod_dav_svn
sudo yum install mod_dav_svn

2. Add the LoadModule lines to your httpd:

To edit the httpd.conf:
sudo vi /etc/httpd/conf/httpd.conf

Search for the LoadModule lines, and add these to the bottom:
LoadModule dav_svn_module     modules/mod_dav_svn.so
LoadModule authz_svn_module   modules/mod_authz_svn.so

3. Create an HTTP authentication file – To setup and create the authentication file for the first time, run:

sudo htpasswd -cm /etc/svn-auth-file <username>

To add new users to this file, use

sudo htpasswd -m /etc/svn-auth-file <username>

NOTE: If when you run this command, you may get “Command not found”. this is because you don’t have /usr/sbin/ in your path directory.  So lets do that now.

run “vi ~/.bash_profile”, and add to the end of your path, so it looks like this:

PATH=$PATH:$HOME/bin:/usr/sbin:/sbin

Then run “. ~/.bash_profile” to execute your bash_profile and go back up to step 3.

4. Railsmachine creates an apache config file for each of your domains, in /etc/httpd/conf/apps/.  Find the application that you want to add svn to, and edit the conf file.  In my case, the website was www.MyDietSolution.com.  I added this to the top of the /etc/httpd/conf/apps/myabsolutediet.conf file:

<VirtualHost *:80>
ServerName svn.myabsolutediet.com

<Location />
DAV svn
SVNPath /var/www/apps/myabsolutediet/repos
AuthType Basic
AuthName “Authorization Realm”
AuthUserFile /etc/absolute-auth-file
Require valid-user
</Location>
</VirtualHost>

5.  You don’t have to worry about changing any file permissions, as other subversion http tutorials might tell you.  deploy user already runs apache.

6.  Restart your apache:
sudo /etc/init.d/httpd restart

7.  Test out your application by going to http://svn.YourDomain.com/, and it should prompt for authorization, and then show you the repository!

8. You want to enable SSL security so your passwords and code aren’t sent in plaintext? Keep on following. This is assuming you don’t already have your own Cert.  If you do have your own cert, skip down to the bottom of the page.

First you’ll want to create your own private cert (if you don’t have one and don’t want to pay for one).  Follow these instructions to create your own.  You’ll need to input a passphrase you can remember for later too.

mkdir ~/sslcert
cd ~/sslcert

openssl genrsa -des3 -out server.key 1024
openssl req -new -key server.key -out server.csr
openssl x509 -req -days 365 -in server.csr -signkey server.key -out server.crt

9. edit your virtualhost tag again, change the port, and add the three SSL lines.  Like:

<VirtualHost *:443>
ServerName svn.myabsolutediet.com
SSLEngine On
SSLCertificateFile /home/deploy/sslcert/server.crt
SSLCertificateKeyFile /home/deploy/sslcert/server.key

10. If you’re using a different subdomain, “svn.yourdomain.com”, make sure your dns has a CNAME Record called svn so it forwards properly.  You wouldn’t need to worry about this if all subdomains forward to your server.

11. Restart apache:
sudo /etc/init.d/httpd restart

Then go to https://svn.yourdomain.com/ and you should be prompted for the cert, and for authorization, and you’re golden.

12. You will be asked for your key everytime you restart apache.  To get around this:

cd ~/sslcert
cp server.key server.key.orig
openssl rsa -in server.key.orig -out server.key

—–

So you have your own CERT?

I’m going to assume you configured this using railsmachine’s scripts, and that your webserver conf file (/etc/httpd/conf/apps/myabsolutediet.conf) has two parts, one for port 80 and another for port 443.  I’m also going to assume that your Certificate is setup properly.

1. Under your port 443 virtual host, create an alias for your svn server if you like:

ServerAlias svn.yourdomain.com

If you do use svn.yourdomain.com make sure your dns has a CNAME Record called svn so it forwards properly.  You wouldn’t need to worry about this if all subdomains forward to your server.

2. Add your location directives:

<Location /svn>
DAV svn
SVNPath /var/www/apps/myabsolutediet/repos
AuthType Basic
AuthName “Authorization Realm”
AuthUserFile /etc/absolute-auth-file
Require valid-user
</Location>

This is a little different then the Location we used the first time.  Notice this time we’re giving a path name “Location /svn”, so we’re only directed to svn if we go to that path in our URL.

3. Now we need to tell apache, that we DON’T want to redirect incoming requests that have SVN in the URL to our mongrel cluster.  Put the following line BEFORE the “RewriteRule ^/(.*)$ balancer://servername_cluster%{REQUEST_URI} [P,QSA,L]” directive:

RewriteCond %{REQUEST_URI} !^/svn*

4. Restart the server, and try going to https://domain_name.com/svn/

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Adding Multiple Repositories

1. All you need to do to add multiple repositories, without adding more IP addresses, is add multiple Location directives.

<Location /domain1/svn>
DAV svn
SVNPath /var/www/apps/domain1/repos
AuthType Basic
AuthName “Authorization Realm”
AuthUserFile /etc/domain1-auth-file
Require valid-user
</Location>

<Location /domain2/svn>
DAV svn
SVNPath /var/www/apps/domain2/repos
AuthType Basic
AuthName “Authorization Realm”
AuthUserFile /etc/domain2-auth-file
Require valid-user
</Location>

2. If you want to be able to have a different base url, just add a new alias:

ServerAlias svn.domain1.com
ServerAlias svn.domain2.com

slideShare – Wieder eine neue Web 2.0 Killerapplikation

logo_header.gif

Meines Erachtens eindeutig eine Web 2.0 Killerapplikation, die man gesehen haben muss:

http://www.slideshare.net 

Mit dieser Applikation können PowerPoint Präsentationen ala youtube einfach geshared werden, und das kostenlos. Die PDFs werden von der Plattform einfach in ein Flash-Movie konvertiert. Wirklich sehenswert!