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	<title>Persönlicher Blog von Robert Erlinger &#187; Astronomie</title>
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		<title>Das erste künstliche Gravitationsfeld</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Erlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Müssen die Wissenschafter in Zukunft ganz umdenken? 
Der österreichische Forscher Dr. Martin Tajmar und dessen Team von den Austrian Research Centers, hat es lt. Beschreibung seines Expirementes, geschafft, ein künstliches Gravitationsfeld zu erzeugen. Die Wissenschaftler beobachteten das sogenannte &#8220;gravitomagnetische Feld&#8221; eines mit 6500 Umdrehungen pro Minute rotierenden Supraleiter-Ringes (bestehend aus dem Metall Niob). Bewegte Massen erzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Müssen die Wissenschafter in Zukunft ganz umdenken? </strong></p>
<p>Der österreichische Forscher <a href="http://ilfb.tuwien.ac.at/~tajmar">Dr. Martin Tajmar</a> und dessen Team von den <a href="http://www.arcs.ac.at/">Austrian Research Centers</a>, hat es lt. Beschreibung seines Expirementes, geschafft, ein künstliches Gravitationsfeld zu erzeugen. Die Wissenschaftler beobachteten das sogenannte &#8220;gravitomagnetische Feld&#8221; eines mit 6500 Umdrehungen pro Minute rotierenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supraleiter">Supraleiter</a>-Ringes (bestehend aus dem Metall <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niob">Niob</a>). Bewegte Massen erzeugen schwache Gravitationsfelder. Die Relativitätstheorie sagt voraus, dass diese Felder extrem schwach sein müssten &#8211; weit unter der Messgrenze für ein so kleines, massearmes Objekt wie einen rotierenden Supraleiter. Der jetzt gemessene Effekt übersteigt die Voraussage der Relativitätstheorie um das erstaunliche 100-Millionen-Billionen-fache. <font class="normtext"><a title="1" name="1" class="nounderline"></a>Der Effekt im Labor entspricht dem  eines massereichen Neutronensterns (!).</font></p>
<p>Lt.  <a href="http://ilfb.tuwien.ac.at/~tajmar">Dr. Martin Tajmar</a> wurde das selbe Experiment in Neuseeland durchgeführt, welches dazu führte, dass die Resultate des Expirments in die andere Richtung führten. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass die Ergebnisse des Expirments direkt von der Erdrotation abhängig sind.</p>
<p>Auf jeden Fall ist dies sehr sehr spannend. <a href="http://ilfb.tuwien.ac.at/~tajmar">Dr. Martin Tajmar</a> hat eine Anleitung zum &#8220;Nachbau&#8221; des Expirements veröffentlicht, Ergebnisse von anderen Wissenschaftlern sind aber erst frühestens im Frühjahr 2008 zu erwarten. Ich wünsche Dr. Tajmar auf jeden Fall viel Erfolg, vielleicht der nächste Anwärter auf einen Nobelpreis für Österreich?</p>
<p>Siehe auch:</p>
<ul>
<li><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=8222045907997981867">Dr. Martin Tajmar Interview &#8211; Google Video</a></li>
<li><a href="http://esamultimedia.esa.int/docs/gsp/Experimental_Detection.pdf">http://esamultimedia.esa.int/docs/gsp/Experimental_Detection.pdf</a></li>
</ul>
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