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	<title>Persönlicher Blog von Robert Erlinger &#187; Datenschutz</title>
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	<description>Persönlicher Blog von Robert Erlinger</description>
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		<title>Warum ich kein Google G1 Handy möchte!</title>
		<link>http://blog.databyte.at/2009/01/warum-ich-kein-google-g1-handy-mochte-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Erlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[bigbrother]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[g1]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
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		<description><![CDATA[
Nach dem Lesen des ZDNET Artikels, in welchem darüber berichtet wird, dass amerikanische G1-Handies im Hintergrund ganz heimlich SMS Nachrichten an eine von T-Mobile vorkonfigurierten Nummer schicken, verweigere ich mir auch in Österreich ein Google G1 bei T-Mobile anzuschaffen. Angeblich tritt dies bei Handies, die in UK verkauft werden nicht auf. T-Mobile rät auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry clear">
<p>Nach dem Lesen des <a href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39200822,00.htm" target="_blank">ZDNET Artikels</a>, in welchem darüber berichtet wird, dass amerikanische G1-Handies im Hintergrund ganz heimlich SMS Nachrichten an eine von T-Mobile vorkonfigurierten Nummer schicken, verweigere ich mir auch in Österreich ein Google G1 bei T-Mobile anzuschaffen. Angeblich tritt dies bei Handies, die in UK verkauft werden nicht auf. T-Mobile rät auf jeden Fall, in den USA gekaufte G1-Handies in Amerika zu belassen, um nicht hohe Summen an Roamingkosten zu bezahlen, welche durch die geheimen Datentransfers und SMS Nachrichten an Bigbrother verursacht werden.</p>
<p>Anscheinend hat T-Mobile ein ersthaftes Problem mit dem Datenschutz. Auf jeden Fall für mich ein Grund meinen Vertrag bei T-Mobile zu kündigen.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong><br />
Das Google-Handy erstellt ständig Statistiken über die häufigsten Anrufziele, damit es die Einträge im Telefonbuch nach <strong>Beliebtheit</strong> sortieren kann, und erfasst den Standort seines Besitzers. Was mit diesen Daten passiert, weiß keiner so genau.</p>
<p><strong>Zitat aus den Datenschutzbestimmungen von T-Mobile:</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">“Datenschutz und Datensicherheit für Kunden und Nutzer haben für T-Mobile weltweit eine hohe Priorität. Deshalb ist uns auch der Schutz personenbezogener Daten unserer Kunden und Nutzer während aller Geschäftsprozesse sehr wichtig. “</p>
</blockquote>
</div>
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		<title>Die Google Falle &#8211; Die unkontrollierte Weltmacht im Internet</title>
		<link>http://blog.databyte.at/2008/07/die-google-falle-die-unkontrollierte-weltmacht-im-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 21:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Erlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jeden der auch während des Urlaubs seine Finger nicht von IT, Web 2.0 und Social Networking lassen kann, empfehle ich das Buch &#8220;Die Google Falle &#8211; Die unkontrollierte Weltmacht im Internet&#8220;. Momentan bin ich zwar erst auf Seite 40 von 190, aber das was Gerald Reischl bis zur dortigen Seite schildert, ist ziemlich interessant.
Einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden der auch während des Urlaubs seine Finger nicht von IT, Web 2.0 und Social Networking lassen kann, empfehle ich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-Google-Falle-unkontrollierte-Weltmacht-Internet/dp/3800073234" target="_blank">Die Google Falle &#8211; Die unkontrollierte Weltmacht im Internet</a>&#8220;. Momentan bin ich zwar erst auf Seite 40 von 190, aber das was Gerald Reischl bis zur dortigen Seite schildert, ist ziemlich interessant.</p>
<p>Einige interessante Auszüge:</p>
<ul>
<li>In 3/4 aller Länder weltweit gibt es ein Datenschutzgesetz nicht</li>
<li>Google ist im Besitz von persönlichen Daten wie Interessensprofile, Surfverhalten von ca. 50 % (!) der Internetuser weltweit (!)</li>
<li>E-Mails in Gmail werden permanent von Google gescannt und für Marketingzwecke verwendet.</li>
</ul>
<p>Das sind nur wenige Punkte die mir bis zur Seite 40 aufgefallen sind. Im Buch geht der Autor auch näher auf die Art und Weise ein, wie und wo er all diese Informationen recherchiert hat.</p>
<p>Sobald ich das Buch fertiggelesen habe, gibts natürlich zusammengefasste Infos.</p>
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		<title>Social Networking &#8211; Missbrauch, Schutz der Privatsphäre?</title>
		<link>http://blog.databyte.at/2008/06/social-networking-missbrauch-schutz-der-privatsphare/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 13:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Erlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Networking Plattformen boomen zur Zeit und lassen uns an das Zeitalter vor dem Platzen der dot com Blase erinnern.
Die von Euphorie gepackten User geben auf den unzähligen Plattformen ala Xing, LinkedIn, Facebook &#38; Co. all ihre persönlichen Daten bekannt.
Dass die User für die Plattformbetreiber quasi kostenlos sehr detailierte Benutzerprofile erstellen und diese in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk" target="_blank">Social Networking</a> Plattformen boomen zur Zeit und lassen uns an das Zeitalter vor dem Platzen der dot com Blase erinnern.<br />
Die von Euphorie gepackten User geben auf den unzähligen Plattformen ala <a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>, <a href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a>, <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> &amp; Co. all ihre persönlichen Daten bekannt.<br />
Dass die User für die Plattformbetreiber quasi kostenlos sehr detailierte Benutzerprofile erstellen und diese in Zukunft über 20 Subunternehmen für Werbemaßnahmen verkauft werden könnten, ahnen die wenigsten. Ob und in wie weit hierbei der Datenschutz greift ist eher fraglich und eher eine rechtliche Grauzone. Vor allem wenn man bedenkt, dass in Österreich das Datenschutzgesetz schon in die Jahre gekommen ist und dringend überarbeitet werden müsste!</p>
<p>Anbei möchte ich ein paar wenige Horrorszenarien beschreiben, welche den Missbrauch von diesen Social Networking Plattformen besser schildern:</p>
<p><strong>Phänomen &#8220;Jeder möchte der Beste sein!&#8221; </strong></p>
<p>In den diversen Plattformen ala Xing habe ich die persönliche Beobachtung gemacht, dass die Heavy-User (und davon gibt es mittlerweile reichlich) sich gegenüber den anderen Usern besonders profilieren möchten. Das führt dazu, dass ziellos und ohne über Konsequenzen nachzudenken, online Kontakte geknüpft werden. Zum Beispiel kann man ohne Umstände beobachten, welche Personen an welchen Projekten arbeiten und welche Mitarbeiter von welchen Unternehmen welche Kunden aktuell versuchen zu aquirieren (Zuviele &#8220;welche&#8221;, aber das war Absicht <img src='http://blog.databyte.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . In bestimmten Situationen (z.B. bei einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verkaufsgespr%C3%A4ch" target="_blank">Pitch</a>) kann dies natürlich auch fatal sein. Das beste Beispiel liefert XING mit der Funktion &#8220;Neues aus meinem Netzwerk&#8221;. So weiß man immer, wer mit wem wann in Kontakt steht <img src='http://blog.databyte.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Natürlich ist diese Funktion bei jedem User standardmäßig aktiviert.<br />
Anscheinend versucht man auf diesen Portalen seine eigene Person so gut wie möglich zu verkaufen. Sicher nichts schlechtes, aber man sollte die Werkzeuge wirklich nur gezielt einsetzen, sonst kann dies auch nach hinten losgehen, auch wenn die Konsequenzen nicht sofort spürbar sind.</p>
<p><strong>Benutzerprofile und -verhalten missbrauchen</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.telekom.de" target="_blank">Deutsche Telekom</a> hat uns dieses Jahr ein Paradebeispiel für den Datenmissbrauch geliefert. Dabei wurden gezielte Daten von bestimmten Personen ausgeforscht und illegal für Unternehmensentscheidungen missbraucht. Wenn dies die Deutsche Telekom kann, warum sollte dies nicht Xing, Facebook, Google, etc können?</p>
<p>Dieses Beispiel der Deutschen Telekom sollte uns sehr zu bedenken geben! Das Spiel könnte man noch weiter treiben. Man stelle sich vor, Google, Facebook und Co. verfügen über detailierte Benutzerprofile und wissen genau über das Surfverhalten von bestimmten Managern bescheid. All diese Daten können die Plattformbetreiber zu eigenen Gunsten missbrauchen. z.B könnten sie über das Surfverhalten eines Managers evtl. auf die zukünftigen Unternehmenstrategien schließen. Über zukünftige Firmenkäufe etc. wären sie bestens informiert. Gar nicht daran zu denken, dass soetwas die Börse beeinflussen könnte, vor allem wenn man soviel Macht, Einfluss und Kapital wie z.B Google hat.</p>
<p><strong>Profile werden nicht gelöscht!</strong></p>
<p>Es ist schon sehr schwer sich aus dem Google-Index löschen zu lassen. Noch schwieriger wird es, wenn man sein Benutzerprofil aus einer Social Networking Plattform entfernen möchte. Was die wenigsten wissen: Die Benutzerprofile bleiben in den diversen Datenbanken bestehen und werden nur als &#8220;gelöscht&#8221; markiert.</p>
<p><strong>Zentrale Registry für Benutzerprofile?</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenID" target="_blank">OpenID</a> ist vom Ansatz her eine gute Idee, allerdings sollte dieses Konzept um einige Punkte erweitert werden. z.B wäre es sinnvoll, Benutzerdaten in einer zentralen Registry mittels OpenID zu verwalten und die Berechtigungen auf Daten steuern zu können. Dies könnte dann von allen Social Networking Plattformen integriert werden und die Benutzer müssten nicht in jeder Plattform extra Einstellungen treffen. Provider wie <a href="http://claimid.com/" target="_blank">claimID</a> und <a href="http://www.identityblog.com/" target="_blank">Infocards</a> verfolgen diese Idee vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4tsmanagement" target="_blank">Identiymanagement</a> bereits. Jedoch sind solche Technologien in Social Networking Plattformen nocht nicht weit verbreitet.</p>
<p>Prinzipiell bin ich sehr für eine offene Kommunikation und Unternehmensstrategie und sehe, dass dies in meinem jetzigen Unternehmen sehr gut und erfolgreich funktioniert. Allerdings sollten die Plattformen auch daran denken, ahnungslose User genauer aufzuklären!</p>
<p>Kommentare, Anregungen und Ideen zu diesem Beitrag sind natürlich herzlich willkommen!</p>
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